Faserverstärkungen – Im Direktvertrieb von Wela

Auf den nachfolgenden Seiten finden Sie eine umfassende Auswahl verschiedener Faserverstärkungen. Unter diesem Oberbegriff sammeln wir alle Materialien aus synthetischen anorganischen Fasern und synthetischen organischen Fasern. Unter synthetischen anorganischen Fasern versteht man z.B. Glasfasern, Kohlefasern, Aramidfasern und Metallfasern; zu den synthetischen organischen Fasern zählen z.B. Polyesterfaser und Polyamidfasern. Als Materialtypen bieten wir diverse Gewebe, Gelege und Vliese aus diesen Rohstoffen an.

Mineralischen organischen und metallischen Fasern bzw. die daraus hergestellten flächenförmigen Gebilde wie Vliese, Gewebe und Gewirke ermöglichen es nicht nur, aus Standard-Kunststoffen und technischen Formmasen auf wirtschaftliche Weise Wirkstoffe mit gezielt verbesserten physikalischen Eigenschaften herzustellen, sondern ebenfalls den häufig richtungsabhängigen oder örtlichen unterschiedlichen mechanischen Beanspruchungen durch einen anisotropen Aufbau der Verbundwerkstoffe gerecht zu werden. Als Verbundwerkstoffe werden Materialien bezeichnet, die aus einer Polymermatrix als kontinuierlicher Phase und Faserverstärkung bzw. Füllstoffen als eingelagerter diskontinuierlicher Phase bestehen. Der Übergang zwischen den faser- und füllstoffverstärkten Verbundwerkstoffen ist fließend. Der Binder – die Matrix – kann duroplastisch (beispielsweise. PF-, MF-, UF-, UP- VE- und EP Harze) oder themoplastischer (beispielsweise PA, PC, POM, PET, PBT, PP und ABS) sowie anorganische Fasern in Form von Kurz-, Lang- und Endlosfasern sowie den daraus hergestellten Folgeprodukten wie Vliesstoffe, Matten, Gewebe und Bänder. Die Faserverstärkungen können in der Matrix ein- oder mehrachsig gerichtet oder ungerichtet sein. Durch das Einbetten der Faserverstärkung in die Polymermatrix werden vor allem die mechanischen und thermischen Eigenschaften des Grundmaterials verbessert.

Sollten Sie das für Ihre Anwendung geeignete Material nicht finden, sprechen Sie uns bitte an! Wir beraten Sie gern und informieren Sie über die Verfügbarkeit!

Glasfasern

Glasfasern bestehen aus Oxiden des Siliciums, Bors und Aluminiums. Unter Zusatz von Flußmitteln werden nach dem Düsen- und dem Stabziehverfahren, sowie nach dem Düsenblasverfahren Glasfasern von vorwiegend 10 bis 20 µm Durchmesser hergestellt. Die Düsenblas- und das Schleuderverfahren liefern Stapelfasern, die üb...

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Carbonfasern

Die Herstellung der heute vorwiegend auf Polyacrynitril (PAN)-Fasern basierenden Carbonfasern (C-Fasern) führt verfahrenstechnisch auf zwei Stufen (Pyrolisieren bei 300°C und Carbonisieren bei 1600°C) zur sog. NF (niederfest)- und HF (hochfest)-Faser. Im nächten Verfahrenschritt (Graphitieren bei 3000°C) wird dara...

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Aramidfasern

Die in den siebziger Jahren entwickelten Aramidfasern (aromatisches Polyamid), bekannt unter dem Handelsnamen Kevlar oder Twaron, wird unmittelbar aus der Lösung mit einem Filamentdurchmesser von 12 µm gesponnen. Die Verarbeitung zu Fasern kann nur als Lösung erfolgen, da der Schmelzpunkt meist weit über dem thermi...

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Hybridgewebe

Die Herstellung der heute vorwiegend auf Polyacrynitril (PAN)-Fasern basierenden Carbonfasern (C-Fasern) führt verfahrenstechnisch auf zwei Stufen (Pyrolisieren bei 300°C und Carbonisieren bei 1600°C) zur sog. NF (niederfest)- und HF (hochfest)-Faser. Im nächten Verfahrenschritt (Graphitieren bei 3000°C) wird dara...

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Abstandsgewebe

WELA-Tank Abstandsgewebe besteht aus zwei Gewebedecklagen, welche durch Stegfäden miteinander verbunden sind. Unser Abstandsgewebe bestehen aus 100% E-Glasfasern. Wird das Gewebe mit Harz imprägniert, stellen sich die Stegfäden auf. Nach der Aushärtung erhält man so ein sehr leichtes und stabiles Sandwichgebilde w...

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